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"Prävention statt Reparaturmedizin" und "vernünftiges Haushalten" mit den Budgetmitteln forderte Klubobmann Josef Bucher in seinem Referat.
Für Präventivmedizin werden nur rund 1,9 Prozent des gesamten Gesundheitsbudget eingesetzt. Doch gerade der Erhalt der natürlich gegebenen Gesundheit sei von enormer Wichtigkeit. Ebenso sieht Bucher die oftmals vom BZÖ geforderte Kassenreform als unbedingt nötig an. "Wir müssen diesen Unfug mit mehr als 20 Kassen und einer Unzahl an Funktionären endlich beenden", verlangte Bucher. Nur dann könne das Sozialversicherungssystem auf gesunde Beine gestellt werden. Dazu zähle aber auch ein klares Vorgehen des Gesundheitsministers gegenüber den Pharmakonzernen, Es sei einfach unverständlich, dass "wir durch die Senkung der Mehrwertsteuer auf Medikamente auf 300 Mio. Euro verzichten und die Pharmakonzerne durch Preiserhöhungen dieses Geld "einsackeln". Gesundheitsminister Stöger müsse die Pharmaindustrie ins Gebet nehmen, forderte Bucher.
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